Wir schlafen (mal wieder) aus. Nach Kiel ist es nicht weit. Claus will kurz in die Innenstadt, sodass wir uns für Möltenort entscheiden. Mit der Fördlinie fährt man nur ca. 40 Minuten bis zum Hauptbahnhof. Wir legen um 11:00 Uhr ab und verabschieden uns von Eckenförde. Schade, diesmal habe ich es nicht in die Bonbon Manufaktur geschafft. 

SO 3-4 vorübergehend zunehmend 5, später W-drehend, etwas abnehmend, später Schauerböen.

Wir setzen vor dem Hafen die Segel und holen uns zuerst Höhe, um an dem Marinearsenal vorbeizukommen. Dann geht es hoch am Wind aus der Eckernförde raus. Eine Regatta finden wir heute nicht. Unser Können hat sich wohl rumgesprochen. 

Unser Kurs führt uns in die Stollergrund Rinne und hier müssen wir anfangen zu kreuzen. Andere Boote überholen uns am Schwedenecke unter Motor. Als der Wind dann auch uns verlässt, holen wir die Segel ein und fahren auch unter Motor bis in die Kieler Förde ein. In Höhe von Strande bzw. Laboe kommt wieder etwas Wind auf. Schnell sind die Segel wieder gesetzt und wir können die letzten Meilen bis zur Friedrichsorter Enge wieder segeln. 

Vor Möltenort gehen die Segel dann endgültig runter und Claus bringt uns um 17:00 Uhr in die letzte freie Box.  

Wir waren heute sicherlich nicht schnell, aber Spaß hat es gemacht. Wir sind vor dem großen Regen im Hafen und verkriechen uns vor dem Schietwetter...

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