Wir starten mit einem guten Frühstück in den Tag. Hier im Hafen gibt es morgens frische Brötchen vom Bäcker zu kaufen. Wir lassen es uns also gut gehen. Der Wind ist in den nächsten Tagen nicht wirklich für uns, daher flüchten wir heute zurück in die Ostsee. Am Freitag sollen es laut Seewetterbericht bis 7 Bft. werden!

Da wir es nun nicht mehr zum billigen Diesel nach Helgoland schaffen, wollen wir heute unseren Bestand auffüllen. Bei dem Preis muss der Diesel hier einfach besser sein!

Um 10:30 geht es dann von der Tankstelle tatsächlich los. Für das kurze Stück über die Elbe brauchen wir keine Wettervorhersage und mit einer Welle brauchen wir nicht zu rechnen. In der Spitze messen wir 30 Knoten, sonst um die 20 - 25 Knoten. 

Mit einer halben Fock stehen wir so schon um 12:20 Uhr vor der Schleuse Brunsbüttel. Wir haben in der Spitze 10,3 Knoten über Grund gemacht, also langsam waren wir nicht. Leider macht die Schleuse vor unserem Bug die Tore zu, also gehen wir in Warteposition. Bei Wind und 3 Knoten Strom nicht wirklich angenehm, aber zu handhaben. 

Um 13:20 gibt die Schleuse uns den Weg in den Kanal frei und wir fahren bis 20:00 Uhr zum Regattaverein Rendsburg. Unterwegs schickt Ralf seine Grüße an Bord. Er segelt heute bei 6 Bft. von Lübeck nach Wismar. Die Grüße schicken wir gerne zurück.

Das Anlegen in Rendsburg gestaltet sich bei sehr viel Seitenwind als große Herausforderung. Aber wir kommen unfallfrei und mit vielen Zuschauern (sechs "Stegsegler" und ein freundlicher Nachbar, der tatsächlich hilft...) in die Box.

Wir kehren zum Abendessen ins Riverside ein, um von dort direkt in die Kojen zu rutschen...

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