28.09. Zurück nach Heiligenhafen

27.09. Guldborgsund in ganzer Länge Teil 2 (dejavu)

26.09. Guldborgsund in ganzer Länge Teil 1

 

Am Morgen holt sich Yvonne ihr Foto von der Heuschreckenbrücke. Dafür sind wir hierher gekommen. Ansonsten ist hier in Karrebaeksminde nicht viel zu sehen. Ferienhäuser und andere Ferienhäuser. Karrebaeksminde markiert lediglich den Beginn des Kanals nach Nestved durch den Karrebaek Fjord. Von der Ostsee trennt die Insel Eno den Fjord, welches für Urlauber ein schönes Baderevier sein soll. Wir gehen aber nicht baden, sondern machen uns auf den Weg nach Nykobing F.

Windvorhersage: O 7 m/s - 10 m/s

Wir legen um 10:20 Uhr ab und nutzen eine Sorgleine, die der Nachbar gespannt hat. Das Gross geht ins 3. Reff und die Genua komm 1/2 dazu. Der Motor hat Pause. Wir können fast bis Guldborg durchsegeln. Wir müssen nur zwischendurch den Motor für 30 Minuten nutzen, um etwas mehr Höhe laufen zu können, damit wir nicht auf Femö stranden. Vor uns geht eine Yacht in der Ferne auch in Richtung Guldborg, aber dazu später mehr. Ich überlege mir kurz, ob wir die vor der Brücke wiedersehen oder ob die Glück bei der Öffnung haben.

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25.09. viel Wind nach Karrebaeksminde

Wir starten um 10:30 Uhr nach Karrebaeksminde.

Windvorhersage: O 8 m/s, zunehmend 10 m/s, in Böen bis 12 m/s

"Vorsicht ist die Mutter ..." und "kein Tag endet so ... " und "ausreffen können wir immer."

Schon im Hafen legen wir uns mit der Vorleine in den Wind ziehen in aller Ruhe das Gross ins 3. Reff. Dann haben wir auch schon unter Motor abgelegt und lassen den Versuch mit der Genua auch ganz schnell einen Versuch bleiben. Durch das enge Fahrwasser fahren wir besser unter Motor.

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24.09. heute beginnt die Rückreise

20170924 111417Wir starten den Tag mit einem Rundgang durch Korsör. Gestern Abend haben wir die obligatorische Besichtigung nicht mehr geschafft. Die Geschichte Korsörs geht mindestens bis ins 13. Jahrhundert zurück. Heute noch zu erkennen ist die Rolle der Seefahrt für den Ort. Sowohl Fischerei, als auch Handel haben die Stadt geprägt. Man sieht gut erhaltene Häuser in einer einfach idyllischen Umgebung. Der alte große Hafen zeugt von der Bedeutung der Seefahrt. Geschützt wurde der Hafen durch eine Festung, die heute als als Museum dient. Für 20,- kr Eintritt kann man die Geschichte der Fähren in Korsör in unzähligen Modellen bestaunen. Auch lokale Geschichte wird in einzelnen Abschnitten mit vielen Ausstellungsstücken dargestellt. (Rechts im Bild ein typischer Salon der 1. Klasse auf einer alten Fähre.)

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