Im Februar reisen wir nach langer Planung in die Karibik.

20.02.2016 Das Ende

Ralf-im-MastDer Tag beginnt, obwohl wir eigentlich lange ausschlafen könnten, relativ früh. Um 8:00 Uhr ist Leben an Bord und wir beginnen unsere Sachen zu packen. Die Betten werden abgezogen, die Matratzen zum Lüften aufgestellt und Thierry beginnt gleich morgens mit den Arbeiten am Schiff.

Frank und ich gehen schon mal zu unserem Hotel und erfahren, dass wir dort auch Frühstücken können. Die restliche Crew rückt nach, und nach einem reichhaltigen Frühstück trennen sich auch schon unsere Wege. Frank, Wolfgang und ich checken im Hotel ein, Ralf begleitet die Reparaturen an Bord und der Rest genießt noch mal die karibische Sonne.

Wir unterstützen Ralf noch bei den Raparturen, indem wir ihn in den Mast winschen und bereiten anschließend noch die Minnow für die Folgecrew vor.

Gegen Abend treten die ersten ihren Heimflug an, die 2. Crew kommt nach und nach an, und meine Reise an Bord der Minnow hat damit auch ein Ende, dieses Kapitel auch. Morgen fliege ich zurück, darüber wird es aber nichts mehr zu erzählen geben.

Ein herzlichen Dank geht an dieser Stelle an Ralf, ohne Ihn wäre diese Reise nicht möglich gewesen. Sein Logbuch könnt ihr unter www.ralfuka.de nachlesen, es gibt bei ihm ja noch eine Fortsetzung.

Einen weiteren Dank sende ich an Frank, der durch die Reparaturen die Fortsetzung der Reise ermöglicht hat.

 

19.02.2016 Der letzte Segeltag

Am Morgen essen wir das letzte Baguette zum Frühstück. Nachdem gestern Abend schon die letzten Reste zum Abendessen verputzt wurden, zeigt der Kühlschrank jetzt eine gähnende Leere an. Der letzte Rest Wurst und Käse wird uns heute über den Tag helfen, dann ist alles gegessen.

Ndie-drei-von-der-tankstelleach dem Klarschiff sollte es eigentlich einen kurzen Blick in die Karte geben, aber die eindeutigen Hinweise, dass der Anker nun doch ausrutscht, lassen uns zum Anker auf Manöver antreten.

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18.02.2016 Noch eine Reparatur und viel Motor

Wir schlafen heute aus. Nach zwei Tagen frühem Aufstehen haben wir uns das auch verdient.

Frank Ralf und ich holen frische Croissants und Baguette zum Frühstück, der Bäcker hat sich strategisch günstig gegenüber vom Dingisteg eingerichtet.
Thierry hat sich für ca. 10:00 Uhr  für die Reparaturen angemeldet, das reicht für uns um ausgiebig dem französischen Backwerk zu frönen.

Die Reparatur von Thierry geht zügig, er hat nämlich das "falsche" Ersatzteil mitgebracht.

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17.02.2016 Schrauben- und Ruderprobleme

MontserratWir haben einen frühen Start verabredet und so steht um 06:00 Uhr auch der Kaffee im Salon. Das Frühstück ist schnell erzählt und so starten wir um 08:20 Uhr mit Anker auf.
Das Gross geht ins 2. Reff und wir fahren zunächst unter Motor zum nördlichen Ende von Montserrat.
Bei der Umrundung bergüßt uns eine Grundsee mit ca. 4 m Welle und Wind gegenan mit geschätzten 5-6 Bft, aber die Motoren schieben uns tapfer über die Wellen.

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16.02.2016 Es geht weiter zurück

Um 07:45 Uhr startet die Maschine. Beim Ablegen verlieren wir kurz einen Bootshaken, der unter Einsatz des Lebens  Dingis gerettet wird.

Um 08:05 starten wir in Richtung Montserrat, das sind ca. 30 - 35 sm. Unter Motor fahren wir jetzt noch gegen den Wind mit 5 kn an. An der Südwesthuk von Nevis werden wir dann weiter unter Segeln fahren.

Nachdem wir den Süden der Insel erreicht haben, segeln wir zunächst im 2. Reff und 2/3 Genua am Wind. Die angekündigten 15- 20 kn Wind sind vielleicht ein tacken mehr. Jedenfalls haben wir schnell 6 Bft. und die Welle erreicht 3 Meter. Das fordert natürlich Mensch und Material.

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